Persönliches Werkzeug · KI-Assistent
Alle Projekte auf einen Blick. Und eine Stimme, die antwortet.
Ein Gehirn in der Mitte, Nervenbahnen zu jedem Projekt: Mission Control zeigt, was offen ist, wo KI-Agenten wie Claude Code oder Codex gerade arbeiten und was heute ansteht. Ich frage per Stimme und höre die Antwort. Agenten prüfen Aufgaben im Hintergrund oder setzen sie in einer sichtbaren Sitzung um; welche Rechte sie dafür bekommen, hängt vom Auftrag ab. Termine und wichtige Mails sind eingebunden, unterwegs antwortet derselbe Assistent im Telegram-Bot. Gebaut für meine eigenen Abläufe, als Beispiel dafür, wie ein KI-Werkzeug mit eigener Gestaltung zu den Diensten passt, die man ohnehin nutzt.
- Umfang
- Konzept, Design und Entwicklung
- Technik
- Node.js, three.js, Whisper, ElevenLabs, Claude Code
- Einsatz
- Privat, Server auf dem eigenen Mac
Ein Arbeitstag, gefragt und beantwortet.
Alle Bilder stammen aus dem Demo-Modus: erfundene Projekte, Termine, Mails und Berichte, damit keine echten Daten zu sehen sind. Oberfläche und Abläufe sind dieselben wie im echten Mission Control.




Unterwegs, direkt in Telegram.
- Fragen per SprachnachrichtDie Sprachnachricht wird verstanden wie am Mac; die Antwort kommt als Sprachnachricht in derselben Stimme zurück, der Text steht darunter.
- Meldet sich von selbstJeden Morgen kommen die Termine und die wichtigsten Punkte des Tages, auch wenn der Mac aus ist.
- Derselbe Assistent wie am MacStand abfragen, notieren, abhaken, den Tag planen oder einen Agenten etwas prüfen lassen; sein Bericht kommt als Kurzfassung in den Chat. Antworten kommen, solange der Mac läuft.


Jeder Agent bekommt genau die Rechte, die der Auftrag braucht.
- Rechte je AuftragWas ein Agent darf, ergibt sich aus der Art des Auftrags. Weitere Stufen, etwa Änderungen auf einer eigenen Arbeitskopie, lassen sich ergänzen.
- Prüfen im HintergrundFür Prüfungen bekommen Claude Code und Codex nur Lesezugriff, durchgesetzt von den Werkzeugen selbst, nicht nur im Auftrag erbeten. Am Wegwerf-Ordner getestet: Keiner konnte eine Datei anlegen.
- Umsetzen in einer sichtbaren SitzungSoll sich etwas ändern, startet Mission Control eine Sitzung mit Claude Code oder Codex im Projektordner. Sie nennt zuerst ihr Vorgehen und fragt vor Änderungen nach.
- Grenzen im HintergrundHöchstens drei Prüfungen gleichzeitig, jede mit einem Zeitlimit von 15 Minuten.
- Änderungen an der Liste lassen sich zurücknehmenVor jedem Abhaken, Notieren oder Ändern durch den Assistenten entsteht eine Sicherung; „Rückgängig“ stellt den alten Stand wieder her, am Mac wie im Telegram-Bot.
- Nur auf diesem Mac erreichbarDer Server nimmt nur Anfragen vom eigenen Rechner an. Der Telegram-Bot holt Nachrichten selbst ab, öffnet keinen Anschluss nach außen und antwortet nur einem Chat.
Unter der Oberfläche.
- 2.300Zellkörper im Nervengewebe
- 3,6 msRechenzeit je Bild bei 2880 × 1800 Pixeln
- 0,35 sSpracherkennung je Frage, lokal mit Whisper
- 0npm-Abhängigkeiten, kein Build-Schritt
- Eigene ShaderDas Gehirn ist dunkles Glas; die Adern in den Furchen leuchten in der Farbe des Projekts und werden pro Bildpunkt berechnet, deshalb bleiben sie in jeder Zoomstufe scharf.
- Antwort Satz für SatzClaude schreibt die Antwort fortlaufend. Jeder fertige Satz geht sofort an die Stimme, während der Rest noch entsteht.
- Liest, was ohnehin da istGit, Markdown-Notizen und die Sitzungen von Claude Code und Codex, nur lesend. Ein neues Projekt ist ein Eintrag in einer Datei.
- Kalender ohne PasswortEin kleines Swift-Programm liest die Termine über EventKit direkt aus der Kalender-App von macOS.
- Schnell oder sorgfältigFragen zum Stand beantwortet ein schnelles Modell, Aufträge und Änderungen an der Liste ein sorgfältigeres.
- Routinen in der CloudMorgen-Nachricht und Durchsicht der Mails laufen als Claude-Routinen zu festen Zeiten; eindeutige Terminbestätigungen tragen sie selbst in den Kalender ein.
Node.js ohne Build-Schritt, three.js mit eigenen Shadern, whisper.cpp, ElevenLabs mit macOS-Stimme als Rückfall, Claude Code und Codex, Swift mit EventKit, Telegram Bot API, Claude-Routinen. Der Server läuft auf dem eigenen Mac, ohne gemietetes Hosting; Sprachausgabe, KI-Modelle und Routinen kommen über Cloud-Dienste.